Ich bin u.a. Miglied bei der „High-Voltage Community„. Dort spiele ich hauptsächlich das Game „Space Engineers„.
Die Community hostet daeinen eigenen Dedicated Server und wir bauen uns dort auf einem Planeten gerade ein neues „Leben“ auf.

Die Erfolge, Misserfolge und Eskapaden halte ich in meinem persönlichen Logbuch fest, welches ich auf der Hompage der Community festhalte und teile.

Alle Logbücher findet Ihr mit diesem Direktlink

Die 4 indischen Gesetze der Spiritualität

 

Das 1. Gesetz sagt:

„Die Person, die dir begegnet, ist die Richtige.“

Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben. Alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, bzw. haben einen Sinn, einen Nutzen. Entweder um uns zu lehren, oder uns in unserer Entwicklung voranzubringen.

Das 2. Gesetz sagt:

„Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte.“

Nichts, aber absolut nichts von dem was uns geschieht hätte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: „Wenn ich das anders gemacht hätte, dann wäre es anders gekommen.“

Nein, das was passiert ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren damit wir unsere Lektionen lernen um vorwärts zu kommen.
Jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand, unser Ego, sich widersetzen und es nicht akzeptieren will.

Das 3. Gesetz sagt:

„Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment.“

Alles beginnt genau im richtigen Moment. Nicht früher und nicht später.
Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.

Das 4. Gesetzt sagt:

„Was zu Ende ist, ist zu Ende.“

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

Wenn man immer nur das tut was man kann, wird man nie mehr sein als man ist

Whatsapp? Nö!

nein_Whatsapp

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin vor einiger Zeit aus WhatsApp ausgestiegen. Aber wieso habe ich das getan?

Nun, dieser Dienst ist nicht der erste den ich verlassen habe. Nach dem Ausstieg bei Facebook habe ich noch die Messenger Threema, Line und QQ aus meinem Leben geworfen.

Mal abgesehen davon dass es mir einfach zu viele waren, war der gemeinsame Grund dafür ein einfacher:

Alle genannten Messenger benötigen zwingend ein Handy um zu funktionieren.

Das bedeutet: Ist das Handy mal nicht griffbereit, funktionstüchtig oder einfach nur leer, kann man nicht mehr mit seinen Kontakten chatten.
Diese bedauerliche Tatsache brachte mich schon vor langer Zeit auf Telegram. Diesen Dienst nutzte ich schon länger, jedoch bekam dieser relaiv wenig beachtung aufgrund mangelnder Kontakte die diesen ebenfalls nutzten.

Als ich dann bei einem Arbeitgeber ein Chatnetzwerk aufbauen sollte, was natürlich möglichst nichts kostet, kam ich auf Telegram. Denn dieser Dienst ist nicht nur werbefrei und kostenlos, sondern funktioniert auf allen gängigen Mobilgeräten, PC-Systemen und im Web. Und nicht nur das – ein jeder Account hat von überall immer Zugriff auf seine Kontakte und alle jemals geführten Chats inklusive deren Historie.

Aufgrund dessen kam ich mehr mit Telegram in Verbindung und konnte dessen Vorzüge kennenlernen.

Telegram_logo

 

 

 

 

 

 

Als dann irgendwann mal mein Handy ausfiel und ich nur noch mit meinen Telegram-Kontakten während der Ausfallzeit kommunizieren konnte, fiel für mich die Entscheidung dass ich alle Messenger über Bord werfe.

Diese Entscheidung war für mich sehr leicht – für meinen Freundeskreis jedoch nicht nachvollziehbar. Dieser ist nämlich primär auf WhatsApp und Threema unterwegs. Letzteren habe ich auch auf geheiß meiner Freunde auch mal getestet, was jedoch in völligem Frust aufgrund der miesen Programmierung fürs Windowsphone resultierte.

Daher fasste ich den Entschluss: Alles weg außer Telegram. Info an alle Kontakte dass ich nur noch darüber aus o.g. Gründen kommunizieren möchte und ein Paar Wochen später dann alles gelöscht.

Harter Tobak – natürlich sind nicht alle „übergeschwappt“. Das war mir durchaus klar und ein kalkuliertes „Risiko“.
Die, sich wehement weigern müssen dann die klassische SMS bzw. Email nutzen oder den Anruf tätigen – ja das können unsere tollen Smartphones auch :-D

 

Ich finde es schade dass unsere Gesellschaft so faul geworden ist, dass manche sich selbst bei einem simplen Wechsel oder zumindest dem Testen einer anderen App/eines Messengers schwer tun und nur meckern bzw. sagen „ach das nutzt ja eh keiner“.

Stimmt. Es nutzt ja eh keiner weil ALLE so bequem geworden sind und an veraltetem Kram festhalten weil „es ja schon immer so läuft und funktioniert“.

Klar funktioniert es – aber wenn es doch etwas besseres gibt, bei dem man auf seine vertrauten Funktionen nicht verzichten muss, welchen Grund gibt es dann noch es zumindest nicht mal zu versuchen? KEINEN!

Aber mit dieser Einstellung stehe ich immer öfter alleine da. Das ist hart, das merke ich jeden Tag aufs neue – nicht nur privat sondern auch beruflich. Aber ich werde nicht aufhören zu kämpfen. Die Menchheit ist nicht so „weit“ gekommen weil große Menschen wie z.B. Einstein sagten „Och – Mathe, Physik, nee – wieso da noch forschen. Ich kann das kleine 1×1 und das reicht mir doch“ sondern weil solche Menschen stets etwas durch Verbesserungen/Erfindungen erreichen wollten.

Und wenn man schon kein solcher großer Mensch ist, dann sollte man zumindest andere dabei unterstützen es zu werden.
Heutzutage erfordert es oft nicht mehr als 2x klicken…

Ich hoffe ich habe zumindest was Messengertechnisch angeht einige zum nachdenken gebracht.
Wer Interesse hat kann ja mal bei einem der Links vorbeischauen:

–> Offizielle Telegram Website
–> Telegram für den Windows PC
–> Telegram Portable für Windows

–> Telegram für den MAC
–> Telegram für Linux (64-Bit)
–> Telegram für Linux (32-Bit)
–> Telegram im WEB
–> Telegram für iOS
–> Telegram für Android
–> Telegram für WindowsPhone